Wie ein Blitzeinschlag mein Unternehmen in die Cloud trieb

Ein ganzes Unternehmen in die Cloud verlagern? Warum?

Hallo, mein Name ist Ringo Dühmke. Ich bin seit dem Jahr 2003 Geschäftsführer einer kleinen Marketing-Agentur. Das heißt, ich arbeite seit über 10 Jahren beinahe täglich und intensiv mit Computern, Laptops oder neuerdings auch Smartphones und Tablets.

Aber nicht nur mit den Geräten selbst, sondern vor allem mit den drauf befindlichen Softwares. Darunter klassische Office-Software wie Word oder Excel von Microsoft. E-Mail-Software wie Outlook oder Windows Live Mail. Grafik-Programme wie Photoshop. Oder auch Software für die interne Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und zur Aufgabenverwaltung.

…und dann traf mich ein Blitz!
Ja, wirklich. Im April 2013 gab es hier einen heftigen Blitzeinschlag, der unsere Bürotechnik für kurze Zeit lahm legte. Der größte Schaden wurden dabei genau bei meinem Equipment angerichtet. Laptop und Desktop PC waren sofort “tot” und ließen sich auch nicht mehr wiederbeleben. Die Festplatten warfen selbst nach professioneller Betreuung nur noch Daten aus, mit denen sich nichts mehr anfangen ließ. Das letzte Backup der wichtigsten Daten war bereits ein halbes Jahr alt und so war letztendlich enorm viel Material aus 6 Monaten Arbeit futsch. Innerhalb von vielleicht 2 Sekunden.

Das war der Moment…
…in dem mir bewusst wurde wie anfällig und fragil mein Sicherheitskonzept bisher war. Ich hatte mich ja sowieso schon immer darüber geärgert, dass viele meiner Daten für mich nur im Büro, an meinem Büro-Rechner erreichbar waren. Und dann bin ich auf die Cloud gekommen! Wenn meine Daten zentral an einem Ort liegen der von Profis automatisiert gesichert und gepflegt wird und auf den ich via Internet von überall auf der Welt zugreifen kann, dann schlage ich drei Fliegen mit einer Klappe. Ich bin 100% flexibel, technisch immer auf dem neuesten Stand und alles ist deutlich günstiger!

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